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Brennholz aus eigenem Anbau

Heizkosten zu sparen ist ein Trend, der selbst mit den günstigen Ölpreisen nicht an Fahrt verliert. Denn der Ölpreis wird nicht ewig so niedrig bleiben und die Umstellung auf nachwachsende, nachhaltige Brennstoffe wird früher oder später unabdingbar sein. Und sie ist in der Regel auch günstiger. Ein eigener Ofen ist für das Eigenheim eine geeignete Lösung, sich von Gas, Strom und Öl unabhängig zu machen und natürlich zu heizen. Brennholz lässt sich leicht vom Förster bestellen, oder man sucht sich Anbieter im Internet – Pellets oder Holzscheite, die bereits in Form gebracht worden sind und ein effizientes Heizen ermöglichen.

Wer einen großen Garten oder ein größeres Landstück besitzt und Bäume selbst zu Brennholz verarbeiten möchte, kann das ebenfalls tun. Wenn die Bäume bereits sehr groß sind und vielleicht im Weg stehen und die Sonne nehmen, kann man entweder eine Gärtnerei beauftragen, den Baum zu fällen und klein zu schneiden, oder man macht sich selbst an die Arbeit. Oft reicht es, den Baum zu stutzen, er wird wieder austreiben und schnell neues Brennholz fürs nächste Jahr ansetzen. Sind die Kronen zu weit oben, kann beispielsweise eine Arbeitsbühne gemietet werden (etwa von Thanner, http://www.thannerlift.de/baumaschinen-ulm-kempten-memmingen.html), sodass man auch an schlecht erreichbare Stellen mit der Baumschere oder Kettensäge gelangt. Denn eine Leiter kann mitunter viel zu wackelig sein, für das Durchtrennen dicker Äste benötigt man einen festen Stand. Am Boden können die Kronen dann bequem zerkleinert und anschließend gelagert und bei Bedarf verfeuert werden. Das ist natürlich sehr aufwendig – aber für einen Hobbygärtner und Handwerker eine gute Freizeitbeschäftigung an einem schönen Herbsttag. Und wer kann schon behaupten, Brennholz aus eigenem Anbau zu gewinnen? Wer keine eigenen Bäume vor der Tür hat, kann auch beim Förster anfragen und vor Ort im Wald selbst sägen – dann liegen die Bäume auch meist schon bequem am Boden.

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